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		<title>Auto-News - Hybrid, Elektro und sparsame Autos.</title>
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		<description>News zu sparsamen und umweltfreundlichen Autos. Informationen über Hybride, Elektroautos und mehr. Nachrichten zu Spritpreisen und alternativen Kraftstoffen.</description>
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			<title>Auto-News - Hybrid, Elektro und sparsame Autos.</title>
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			<description>News zu sparsamen und umweltfreundlichen Autos. Informationen über Hybride, Elektroautos und mehr. Nachrichten zu Spritpreisen und alternativen Kraftstoffen.</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 15 Apr 2011 10:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>EU-Steuer auf Diesel</title>
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			<description>Sollten die Pläne der EU-Kommission verwirklicht werden, ist mit einer drastischen Preiserhöhung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ungeachtet der Kritik der Deutschen Bundesregierung beharrt die EU-Kommission weiterhin darauf, die angedachte Erhöhung der Mindestbesteuerung von Dieselkraftstoff bereits im Jahr 2013 umzusetzen. Ist die Besteuerung derzeit abhängig vom Volumen des jeweiligen Energieträgers, so soll künftig der Steuersatz an den Faktoren Energiegehalt und Schadstoffausstoß bemessen werden. Autofahrer sollen in diesem Zusammenhang durch eine niedrigere Steuerbelastung zum Umstieg auf klimaschonende Fahrzeuge bewegt werden. </p>
<p class="bodytext">Der EU-Kommission obliegt im Gesetzgebungsverfahren eine Richtlinienkompetenz. Von Brüssel vorgegebene gesetzliche Rahmenbedingungen sind dabei von den Mitgliedsstaaten einzuhalten, die Ausgestaltung der länderspezifischen Normen liegt in Händen der jeweiligen nationalen Legislative. </p>
<p class="bodytext">Dieselkraftstoff wird derzeit in der Bundesrepublik mit 47 Cent je Liter besteuert und liegt damit 15 Cent über der in Europa einheitlich vorgeschriebenen Mindestbesteuerung von 32 Cent. &nbsp;Benzin ist mit 65,4 Prozent pro Liter steuerlich belastet. </p>
<p class="bodytext">Aufgrund des wesentlich höheren Energiegehalts von Diesel müsste dieser in Anbetracht der geplanten Änderungen höher besteuert werden als Benzin. Da nicht von einer Steuersenkung regulären Benzins ausgegangen werden kann ist laut Experten daher mit einer nahezu Verdoppelung des bisherigen Steuersatzes von Diesel bis 2020 auf dann 75 Cent/Liter zu rechnen. </p>
<p class="bodytext">Sollte die Gesetzesreform nach derzeitigem Entwurf tatsächlich realisiert werden können, stehen Autofahrern erhebliche Mehrkostens ins Haus. Dieselkraftstoff würde sich um bis zu 30 Cent pro Liter verteuern, die Nachfrage nach mit Diesel betriebenen Fahrzeugen würde rapide abnehmen, eine zusätzliche Belastung vor allem mittelständischer Unternehmen würde einhergehen.</p>
<p class="bodytext">Neben Bundeskanzlerin Merkel und Verkehrsminister Rahmsauer spricht sich auch das Europäische Parlament gegen eine Neuregelung der Besteuerungsgrundsätze aus. Einhelliger Tenor: Gerade im Bereich der Dieselfahrzeuge seien entscheidende Fortschritte im Bereich umweltschonender Technologien zu beobachten. Eine gravierende Erhöhung der Dieselpreise sei damit im Hinblick auf Forschung und Entwicklung im Bereich CO2-Minimierung als eher kontraproduktiv zu bewerten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verträgt mein Auto E10?</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/index.php?id=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=42&#38;cHash=96337c18c1</link>
			<description>Um Motorschäden vorzubeugen, ist ausreichende Information bezüglich der Verträglichkeit von E10...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An kaum einem Autofahrer dürfte der Namenszusatz an deutschen Tankstellen vorübergegangen sein. E10 spaltet Deutschland. Während ein Teil der Bevölkerung die Verdoppelung des Bioethanol-Anteils auf 10 Prozent des Kraftstoffgemischs eher gleichgültig zur Kenntnis nahm, boykottierte die weitaus größere Schar der Bundesbürger die durch Energiekonzerne und Regierungskoalition beständig vorangetriebene Einführung des politisch gewollten Wunsch-Benzins. </p>
<p class="bodytext">Die Gründe der Ablehnung scheinen vielfältig. Hauptgrund dürfte jedoch zweifelsohne die allgemein herrschende Verunsicherung hinsichtlich der Verträglichkeit des innovativen Biogemisches sein. Während 90 Prozent der in Deutschland zugelassenen PKW problemlos mit E10 betankt werden können, reicht bei den übrigen Autos bereits eine Tankfüllung aus, um kapitale Motorschäden zu verursachen.</p>
<p class="bodytext">Unklar schien zunächst, woher die herrschende Unsicherheit der &nbsp;Deutschen hinsichtlich der neuen Sprit-Sorte rührte. Im Rahmen eines medial inszenierten „Benzin-Gipfels“ einigten sich Politik, Automobilverbände und Öl-Multis darauf, umfangreiche Informationen hinsichtlich der Verträglichkeit des Kraftstoffes bereitzustellen und begonnene Aufklärungsmaßnahmen zu intensivieren.</p>
<p class="bodytext">Im Detail wurde vereinbart, neben den bereits vorhandenen Informationsquellen bei ADAC und DAT (Deutsche Automobil Treuhand) auch Listen an sämtlichen bundesdeutschen Tankstellen auszulegen, die den vollständigen E10-verträglichen Fahrzeugkatalog beinhalten. Vertreter der Automobilindustrie sicherten zudem verbindlich die Einrichtung eines Web-basierten Informationsportals zu, in dem anhand der jeweiligen Fahrzeug-Identifikationsnummer verbindliche Daten zur Verträglichkeit des E10-Benzins eingesehen werden können. </p>
<p class="bodytext">Benzin mit erhöhtem Bioethanol-Anteil wird an Tankstellen explizit mit dem Namenzusatz E10 ausgezeichnet. Fahrzeugbesitzer, welche unsicher bezüglich der Verwendung des neuen Kraftstoffgemisches sind, ist bis zur vollständigen Klärung offener Fragen die Betankung mit bewährtem Super-Benzin anzuraten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 22:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volkswagen Polo BiFuel hilft Sprit sparen</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/index.php?id=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=39&#38;cHash=985d9cf37e</link>
			<description>Mit dem Volkswagen Polo BiFuel bietet VW ein reizvolles Modell für alle Autofahrer, die sich für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fahrzeuge mit Autogas erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Grund dafür ist nicht zuletzt die immer bessere Versorgung mit dem neuartigen Kraftstoff. Autogas ist inzwischen fast flächendeckend an Tankstellen verfügbar. Daher lassen sich immer mehr Autobesitzer ihr Fahrzeug entsprechend umrüsten, wobei es jedoch durchaus zu Komplikationen kommen kann. Der Wolfsburger Autobauer Volkswagen bietet mit dem Polo BiFuel ein Auto an, das bereits ab Werk sowohl für den Betrieb mit Benzin als auch mit Autogas geeignet ist.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der neue Motor des Polo BiFuel sorgt dafür, dass Entfernungen von bis zu 1.400 Kilometern mit nur einer Tankfüllung bewältigt werden können. Dies wird möglich durch eine Kombination von LPG Betrieb, mit dem eine Reichweite von etwa 680 Kilometern zu schaffen ist, und Benzin-Betrieb. Der 45 Liter-Tank sorgt nochmals für mehr als eine Verdoppelung der Reichweite.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Autogas-Betrieb werden die CO2-Emissionen um mehr als elf Prozent gesenkt.<b> </b>Mit Kraftstoffkosten von lediglich etwa 5,40 Euro pro 100 Kilometern im LPG Betrieb tut der Polo BiFuel, bei dem es sich um einen 1,6 Liter-Vierzylinder mit 60 kW (82 PS) handelt, jedoch nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern er entlastet auch spürbar den eigenen Geldbeutel. 7,6 Liter auf 100 Kilometer Durchschnittsverbrauch im Autogas-Modus und 6,0 Liter Super im Benzinbetrieb sprechen für sich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Praktisch ist, dass der crasherprobte Gastank des Polo BiFuel sicher und platzsparend in der Reserveradmulde untergebracht wurde. Als Kunde erhält man außerdem die volle Gewährleistung auf das komplette Fahrzeug mitsamt seiner Gaskomponenten. Ab einem Einstiegspreis von 16.900 Euro kann man den Polo BiFuel ab sofort in den Version Trendline, Comfortline sowie Highline bestellen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 03:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Toyota mit neuen Hybridmodellen in Genf</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/index.php?id=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=37&#38;cHash=f18aaf67af</link>
			<description>Der Genfer Autosalon 2011 steht vor der Tür, und der japanische Autobauer Toyota präsentiert bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn es um Fahrzeuge mit Hybridantrieb geht, dann wird der Markenname Toyota meist als erstes genannt. Dies verwundert nicht, steht der japanische Autobauer doch schon seit langem an der internationalen Spitze, was Entwicklungen im Bereich dieser Technologie angeht. Selbst von deutschen Politikern gab es in der Vergangenheit bereits reichlich Lob dafür. Rechtzeitig zum viel beachteten Genfer Autosalon 2011, welcher vom 3. bis 13. März in der Schweizer Metropole stattfindet, präsentiert Toyota einige neue Hybridmodelle.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dabei kommt es sowohl zu einer Welt- als auch zu einer Europapremiere. So zeigt Toyota erstmals den Yaris Hybrid, bei welchem es sich noch um eine Konzeptstudie handelt, sowie den Hybrid-Van Prius+. Auch sonst haben die Japaner in puncto Hybridantriebe noch einige Überraschungen in petto.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit dem Yaris HSD concept hat Toyota das erste Fahrzeug mit Hybridantrieb im Kleinwagenbereich entwickelt, das ein flottes Design mit überzeugenden Werten im Hinblick auf Verbrauch und Emissionen verbinden soll. Der Hybrid-Yaris soll erst der Startschuss sein für einen Ausbau des Hybridangebots, das in Zukunft einmal alle Baureihen abdecken soll.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch der Hybrid-Van Prius+ ist ein echtes Unikum. Mit seinen sieben Sitzen bietet er auch einer etwas größeren Familie ausreichend Platz und eine Menge Komfort. Dennoch liegt sein Verbrauch niedriger als bei allen anderen vergleichbaren Fahrzeugen, die es derzeit zu kaufen gibt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neben den beiden Premieren liefert Toyota auf dem Genfer Autosalon unter dem Stichwort Hybrid Synergy Drive® einen umfassenden Überblick über all seine Vollhybrid-Fahrzeuge, Plug-in-Modelle, Elektromodelle sowie Brennstoffzellen-Hybridfahrzeuge.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 21:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der ÖkoGlobe 2010 geht an den Nissan Leaf</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/index.php?id=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=35&#38;cHash=fe20c3644c</link>
			<description>Den Elektroautos gehört die automobile Zukunft. Mit dem Nissan Leaf überzeugte ein derartiges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der ÖkoGlobe gilt als einer der wichtigsten Umweltpreise der globalen Automobilbranche. Insgesamt waren dieses Jahr über 100 Bewerbungen eingegangen, was eine Rekordbeteiligung darstellt. Am Ende war sich die Jury einig. &quot;Die Elektrifizierung der Antriebe bildet mit Abstand den größten Block der eingereichten Innovationen&quot;, so Jury-Sprecher Ferdinand Dudenhöffer. So fand sich in diesem Bereich auch ein gefeierter Sieger. Noch vor Modellen von BMW und Honda setzte sich der Nissan Leaf in der Kategorie &quot;Ökologische Großserienfahrzeuge&quot; durch. Die elektrobetriebene Limousine überzeugte die Experten auf ganzer Linie.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Gelobt wurde vor allem, dass der Leaf von Nissan nicht nur einem ausgewählten Kreis von Meinungsmachern zur Verfügung gestellt wurde, sondern das Auto schon 2010 auch an Privatkunden verkauft werden soll. Auch hinsichtlich der CO<sub>2</sub>-Ersparnis und im Hinblick auf die Gesamt-Ökobilanz konnte der Japaner überzeugen. Weitere Kriterien für die Juryentscheidung waren &quot;Verkaufszahlen&quot; und &quot;Preis&quot;.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">In der Tat wird der Leaf bereits zu erstaunlich humanen Preisen erhältlich sein. Wie hoch der Preis genau liegen wird, hängt auch davon ab, in welcher Höhe emissionsfreie Automobile vom jeweiligen Staat gefördert werden. Man kann jedoch konstatieren, dass der durchschnittliche Verkaufspreis, in dem auch der Lithium-Ionen-Akku enthalten ist, sich nicht wesentlich von dem einer hochwertigen Limousine mit herkömmlicher Antriebstechnologie unterscheiden wird. Das Elektroauto wird also endlich auch in seiner Anschaffung für breitere Bevölkerungsschichten finanzierbar und damit interessant.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Interessant wird es erst recht, wenn man sich vor Augen führt, dass der Nissan in der Lage ist, bis auf 140 km/h zu beschleunigen, und das bei Kosten von gerade einmal etwas mehr als einem Euro pro 100 Kilometern. Ist die Batterie komplett aufgeladen, können damit Strecken von bis zu 160 Kilometern bewältigt werden.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Renault Elektroautos im Praxistest</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/index.php?id=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=34&#38;cHash=754d5da64e</link>
			<description>Die Z.E. - Modelle von Renault: alltagstauglich und emissionsfrei

Im Rahmen der europaweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Eine starke Allianz</b></p>
<p class="bodytext">Da Renault bis 2020 plant, den Verkauf  der Elektroautos auf zehn Prozent der Gesamtverkäufe zu erhöhen, investiert der Konzern vier Milliarden Euro in die Zukunftstechnologie und beschäftigt gegenwärtig bereits 2000 Spezialisten, die sich ausschließlich der Zukunftstechnologie Elektroauto  widmen. Auch durch Partnerschaften mit rund 60 Regierungen, Städten und Energieunternehmen,   soll die Renault-Nissan Allianz eine führende Rolle im weltweiten Wachstumsmarkt der Elektrofahrzeuge sichern. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Alltagstaugliche Konzepte für Batterie und Ladevorgang</b> </p>
<p class="bodytext">Moderne Lithium-Ionen-Batterien werden die Energie für die umweltfreundlichen Fahrzeuge bereitstellen. Im Gegensatz zu Nickel-Metallhybrid-Batterien bieten sie eine längere Lebensdauer und ermöglichen größere Reichweiten. Das Gewicht wurde deutlich reduziert und eine außerordentlich hohe Energieeffizienz von rund 90 Prozent wurde erreicht. Zudem kommt das die Aggregate über eine konstante Ladekapazität von 80 - 100 Prozent über den gesamten Lebenszyklus von sechs Jahren verfügen. Im Anschluss lassen sie sich sogar recyceln. Entwickelt wurde die neue Generation unter anderem mit dem Hersteller NEC. Die Fertigung der Akkus soll fast weltweit erfolgen und die Produktion von 475.000 Batterien jährlich ermöglichen.  </p>
<p class="bodytext">Drei Batterieladeverfahren wurden entwickelt um im Alltag höchste Flexibilität und optimale Reichweite zu garantier</p><ul><li><p>Die Standartladung an der Wallbox 	Zuhause - in vier bis acht Stunden wird die Batterie komplett 	geladen</p> 	</li><li><p>Die ab 2012 verfügbare 	Schnellaufladung an einer 400-Volt-Drei-Phase-Kraftstromsteckdose - 	in 30 Minuten werden rund 80 Prozent der Batteriekapazität erreicht</p> 	</li><li><p>Das Quickdrop-System - 	ermöglicht den Wechsel der Batterie innerhalb von 3 Minuten 	vergleichbar mit dem herkömmlichen Tankvorgang  	</p> 	</li></ul><p class="bodytext">In Kooperation mit dem Unternehmen Better Place wurden neuartige Wechselstationen entwickelt, die Schnelligkeit und Sicherheit beim Batteriewechsel garantieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Alltagstauglichkeit wird erprobt</b></p>
<p class="bodytext">Im Pilotmarkt Israel soll bis 2011 ein flächendeckendes Netz bestehend aus über 100 Stationen betriebsbereit sein. Denn eine flächendeckende Infrastruktur mit Stromtankstellen ist die Voraussetzung für den Markterfolg der Elektroautos. Darüber hinaus wird derzeit auch ein neuer universeller Stromanschluss entwickelt.</p>
<p class="bodytext">Die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität wird in einer Reihe von Pilotprojekten auf die Probe gestellt – In Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen werden Erfahrungen im Pendelverkehr gesammelt. Diese Projekte finden derzeit in Ballungsräumen wie dem Rhein-Ruhr Gebiet in Deutschland statt, vergleichbare Studien gibt es auch in weiteren Ländern wie Frankreich und Italien.   </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Auto und Batterie werden getrennt vertrieben</b></p>
<p class="bodytext">Neue Wege beschreitet Renault auch im Vertrieb der Z.E. Modelle:  Erstmals wird Besitz von Fahrzeug und Batterie getrennt.  Die Autos werden wie gewohnt gekauft bzw. geleast, jedoch wird ein getrenntes Abonnement für den Erwerb der Akkus und spezieller Mobilitätsdienstleistungen unterzeichnet die maßgeschneidert auf die Nutzung von Elektroautos sind und eine flexiblere Verwendung fördern sollen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Keine Kompromisse in Sachen Sicherheit</b></p>
<p class="bodytext">Keine Kompromisse geht Renault ein wenn es um die Sicherheit der neuen Fahrzeuge geht. Das Niveau der Sicherheitsstandards  wird die gleiche Höhe erreichen wie man sie von der aktuellen Produktpalette kennt. So werden die 250 Kilogramm schweren, schon gezielt gestärkten Batterien zudem  durch eine besondere Karosseriestruktur optimal geschützt, Temperaturen der Batterien im Alltagsbetrieb permanent überwacht und auch die umfangreiche Verkabelung sowie die Elektromagnetische Verträglichkeit erfüllen höchste Sicherheitsstandards.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die neuen Elektroautos im Überblick</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/index.php?id=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&#38;cHash=9e0238c60e</link>
			<description>Nahezu alle Hersteller stellen auf den jetzigen Automessen ihre innovativen Elektrofahrzeuge vor....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Toyota: FT-EV</b></h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Toyota FT-EV" title="Toyota FT-EV" src="uploads/RTEmagicC_Toyota_FT-EV.jpg.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © Toyota</p>
<p class="bodytext">Toyota präsentierte auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2009 die Elektrostudie des FT-EV. Toyota beabsichtigt bis 2012 ein, vor allem auf die Anforderungen des Stadtverkehrs und der Berufspendler abgestimmtes Elektrofahrzeug auf den Markt zu bringen. Die Studie des FT-EV wurde auf der Basis des Stadtautos Toyota iQ entwickelt. Mit weiteren Informationen zum geplanten Elektroauto hält sich Toyota momentan noch bedeckt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3><b>Nissan: LEAF</b></h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Nissan Leaf" title="Nissan Leaf" src="uploads/RTEmagicC_nissan_leaf.jpg.jpg" border="0" height="107" width="150"><br />Foto: © Nissan</p>
<p class="bodytext">Auch Nissan präsentierte vor kurzem sein neu entwickeltes Elektroauto (Spritkostenrechner.de breichtete). Der Nissan Leaf soll laut Nissan als &quot;erstes erschwingliches alltagstaugliches Null-Emissions-Fahrzeug&quot; auf den Markt kommen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Entwicklung scheint bereits sehr weit fortgeschritten. Der Leaf bietet 5 Sitzplätze und soll mit einem 80kW-Motor eine Reichweite von 160km haben. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140km wäre der Leaf auch ausserhalb des Stadtgebiets für Kurzstrecken einsetzbar.</p>
<p class="bodytext">Die Massenproduktion ist für das Jahr 2012 geplant.</p>
<p class="bodytext"><b>Bemerkenswert:</b> Nissan sorgt bereits jetzt für genug Kundschaft. Kürzlich schloss Nissan teilweise zusammen mit Renault Verträge mit den Städten Barcelona und Mexico Stadt. Dabei geht es sowohl um die Bereitstellung der nötigen Ladestationen, als auch um Förderungsmaßnahmen zum Kauf von Elektroautos.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3><b>Smart: Der Elektrosmart</b></h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Elektrosmart" title="Elektrosmart" src="uploads/RTEmagicC_e_smart.jpg.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © Daimler</p>
<p class="bodytext">Auch die Daimler-Tochter Smart stellte bereits eine neue, verbesserte Version des Elektrosmarts vor. Dank neuer Lithium-Ionen-Technik wird der zweite Elektrosmart deutlich leistungsfähiger. Der E-Smart soll bereits mitte diesen Monats auf den Markt kommen. Der Vorgänger (2007) konnte sich aufgrund der schwächeren Batterieleistungen nicht richtig durchsetzen.</p>
<p class="bodytext">Die neue Generation ist überwiegend für den Stadtverkehr geplant. Der neue Smart soll in 6,5 Sekunden  von 0 auf 60km/h beschleunigen. Die Spitzengeschwindigkeit ist auf 100 km/h begrenzt.</p>
<p class="bodytext"><b><br /></b></p>
<h3><b>BMW: MINI E</b></h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Mini E" title="Mini E" src="uploads/RTEmagicC_mini_e.jpg.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © BMW</p>
<p class="bodytext">BMW arbeitet bereits seit längerem an einer Elektrovariante des MINI's. Es wurden bereits über 600 MINI E's produziert, die derzeit in Feldversuchen eingehend erprobt werden. Der Mini hat einen Elektromotor mit einer Leistung von 150 kW/204 PS und soll mit neuester Akkutechnologie eine Reichweite von bis zu 250km haben. In einem Pilotprojekt werden derzeit 40 Mini E im Großraum London im Rahmen einer staatlich geförderten Forschnungsinitiative erprobt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Renault: Kangoo Z.E., Twizy Z.E., Fluence Z.E., Zoe Z.E.</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Renault Elektroautos" title="Renault Elektroautos" src="uploads/RTEmagicC_ranault_ecars.jpg.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © Renault</p>
<p class="bodytext">Gleich vier Elektrofahrzeuge präsentiert Renault. Sie sollen 2011 auf den Markt kommen und Energie- und Umweltbewusste Kunden ansprechen. Mit teilweise futuristischen Design will Renault in die Ära der Elektroautos starten.</p>
<p class="bodytext"><b>Twizy Z.E.:</b> Der Miniflitzer bietet Platz für 2 Personen und ist auf reinen Stadtverkehr ausgelegt. Mit 20PS und einer Spitzengeschwindigkeit von 75km/h ist der Kleinste unter den neuen Elektrofahrzeugen von Renault kaum für Überlandfahrten geeignet.</p>
<p class="bodytext"><b>Zoe Z.E.:</b> Der Zoe bietet Platz für 4 Personen und 95PS-starkem Elektromotor mit einer Reichweite von rund 160km ausgestattet.</p>
<p class="bodytext">Der <b>Kangoo Z.E. </b>und der <b>Fluence Z.E. </b>sind mit dem gleichen Antrieb wie der Zoe ausgestattet. Der Kangoo wird als kompakter Kleintransporter vorgestellt, der Fluence als geräumige Limousine.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Chevrolet: Volt</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Chevrolet Volt" title="Chevrolet Volt" src="uploads/RTEmagicC_chevy_volt.jpg.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © General Motors</p>
<p class="bodytext">Chevrolet kündigt sein erstes Elektrofahrzeug mit Lithium-Ionen-Technik bereits für 2010 an. Bei einer Leistung von 150PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 161km/h liegt die Reichweite bei etwa 60km. Ist die Batterie leer, schaltet sich ein sparsamer Benzinmotor als Stromgenerator hinzu.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3><b>Audi: A2</b></h3>
<p class="bodytext">Meldungen zufolge arbeitet Audi momentan an einem Elektrofahrzeug auf der Basis des A2. Die Serienreife wird allerdings erst für 2014 prognostiziert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3><b>Mercedes: Elektro A-Klasse, B-Klasse</b></h3>
<p class="bodytext">Auch Mercedes arbeitet mit Hochdruck an neuen Elektrofahrzeugen. Dabei sollen sowohl die A.Klasse, als auch die B-Klasse mit einem Elektromotor ausgestattet werden. Die Reichweite soll etwa 200km betragen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Mitsubishi: i-MiEV</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Mitsubishi i-MIeV" title="Mitsubishi i-MIeV" src="uploads/RTEmagicC_i-MiEV_001.jpg.jpg" border="0" height="106" width="150"><br />Foto: © Mitsubishi</p>
<p class="bodytext">Auf der Basis des &quot;Mitsubischi i&quot; entwickelte der Japanische Automobilhersteller den neuen i-MiEV. Der kleine Flitzer Wurde mit einem Elektromotor und einer Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet. Mit 64 PS hat er eine Reichweite von 140km. An Starkstromzapfsäulen beträgt die Ladezeit 30 Minuten. An der Steckdose zu Hause etwa sieben Stunden. Der i-MiEV wird in Japan bereits in Serie produziert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Opel: Ampera</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Opel Ampera" title="Opel Ampera" src="uploads/RTEmagicC_opel_ampera.jpg.jpg" border="0" height="86" width="150"><br />Foto: © Opel</p>
<p class="bodytext">Bis 2011 will Opel den Ampera auf den Markt bringen. Die Reichweite soll 60km betragen. Bei längeren Strecken wird sich ein sparsamer Benzinmotor als Generator hinzuschalten. Die Gesamtreichweite beträgt somit etwa 500km. Die Höchstgeschwindigkeit des Ampera liegt bei 160km/h.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Peugeot: iOn</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Peugeot iOn" title="Peugeot iOn" src="fileadmin/img/autos/elektrofahrzeuge/peugeot_ion.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © Peugeot</p>
<p class="bodytext">Ende 2010 soll der iOn von Peugeot auf dem Markt erscheinen. Der iOn ist mit einer Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet und verfügt über eine Reichweite von rund 130 km. Die Leistung liegt bei 64 PS.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Ford: Focus BEV</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Ford Focus BEV" title="Ford Focus BEV" src="uploads/RTEmagicC_ford_bev.jpg.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © Ford</p>
<p class="bodytext">Bei Ford setzt man in Sachen Elektroantrieb auf das Erfolgsmodell Focus. Für das Jahr 2010 plant Ford einen Praxistest mit 15 Autos in Großbritannien. Mit dem 100kW-Motor soll der Focus BEV über eine Reichweite von rund 120km. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 136 km/h. Mit dem Serienstart ist jedoch nicht vor 2012 zu rechnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>VW: E-Up!</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="VW E-Up!" title="VW E-Up!" src="fileadmin/img/autos/elektrofahrzeuge/vw_e-up.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © Ford</p>
<p class="bodytext">Ab 2011 soll der neue VW Up! in Serie gehen. Für 2013 ist auch eine Elektrovariante des Up! geplant. Mit dem E-Up! will VW auf dem Elektrofahrzeugmarkt ganz vorne mitmischen. Die Leistung des E-Up! soll 54 - 80PS betragen. Bei einem Gewicht von 1100 Kilo soll der neue VW eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h erreichen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Fazit:</b></p>
<p class="bodytext">In Zukunft werden die Elektroautos im Straßenverkehr wohl immer häufiger anzutreffen sein. Dabei bleibt jedoch abzuwarten, ob sich der Elektroantrieb gänzlich durchsetzen wird.</p>
<p class="bodytext">Zumindest muss man die Umweltfreundlichkeit der E-Autos äußerst kritisch betrachten. Dabei kommt es vor allem darauf an, wie der Strom für die Autos produziert wird. Laut ADAC ist ein mit deutschem &quot;Mischstrom&quot; betriebenes Elektroauto nur unwesentlich umweltfreundlicher als ein Diesel. Dazu kommt noch die Problematik der Batterieentsorgung nach dem Gebrauch.</p>
<p class="bodytext">Diese und weitere interessante Informationen finden Sie auf <br /><a href="http://typo3/http://www1.adac.de/Auto_Motorrad/Umwelt/Elektroauto/default.asp?ComponentID=227968&amp;SourcePageID=142577" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.adac.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wasserstoff: Der Treibstoff der nächsten Generation</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/index.php?id=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=29&#38;cHash=84e80161f4</link>
			<description>Wasserstoff gilt unter Experten als ideale Lösung des Energie- und Umweltproblems dieses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Außerdem lässt sich Wasserstoff theoretisch ausschließlich aus erneuerbaren Energieträgern herstellen, was momentan leider nur Zukunftsmusik ist, da das Gas in der heutigen Zeit fast nur aus Primärenergieträgern wie Erdgas und Erdöl hergestellt wird.  </p>
<p class="bodytext">Daher kann Wasserstoff nur als umweltschonend gelten, wenn er in Zukunft ausschließlich aus <a href="http://www.wechselinfo.de/" target="_new" >erneuerbaren Energien</a> gewonnen wird.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Die Technologien und Möglichkeiten, um dieses Problem zu beheben, sind vorhanden, müssen von der Industrie aber weiter fortentwickelt werden um diese Technologien kostengünstig, massenhaft und flächendeckend anbieten zu können.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Derzeit sind es vor allem zwei Antriebsvarianten, an denen die großen Autohersteller arbeiten. Die eine Gruppe arbeitet an einer Brennstoffzelle, die den Wasserstoff in Strom umwandelt, der wiederum einen Elektromotor antreibt. Die zweite Gruppe möchte am konventionellen Verbrennungsmotor festhalten, der jedoch mit Wasserstoff statt Benzin angetrieben werden soll.</p>
<p class="bodytext">Der größte Unterschied zwischen diesen beiden Varianten ist die Reichweite der Fahrzeuge. Die Brennstoffzelle kommt etwa viermal weiter als der konventionelle Verbrennungsmotor, der mit Wasserstoff angetrieben wird.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Große Probleme, die beiden Antriebsvarianten gemein sind, sind die teuren Tanks und deren enormer Platzbedarf und die geringe Zahl der Wasserstofftankstellen. Die Tanks sind derzeit sehr teuer in der Entwicklung und Herstellung, weil sie einen enormen Druck von etwa 700 bar aushalten müssen. Außerdem gibt es derzeit weltweit nur etwa 200 Tankstellen, an denen man ein Wasserstoffauto auftanken kann. Jedoch sind für die nächsten Jahre weltweit noch viele Tankstellen geplant, sodass sich diese Zahl langsam aber stetig erhöhen wird.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Toyota Sai - Der neue Hybrid aus Japan</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/index.php?id=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=27&#38;cHash=53cea60312</link>
			<description>Neben dem Toyota Prius Plugin-Hybrid Concept und einem neuen Elektroflitzer für den urbanen Bereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Reines Hybridkonzept und neues Design</b></p>
<p class="bodytext"><br />Der neue Toyota Sai wird im Gegensatz zum bisherigen Aushängeschild für Hybridtechnik, dem Prius, ausschließlich mit der neuesten Hybrid-Technik produziert. Toyota verzichtet dabei auf eine reine Benzinvariante des Sais.</p>
<p class="bodytext">Das Design des Hybridneulings hebt sich vom Prius deutlich ab. Die keilförmige Silhouette wirkt sportlich-dynamisch und soll zudem für eine optimale aerodynamische Performance sorgen.</p>
<p class="bodytext"><b>Technische Details</b></p>
<p class="bodytext">Der Sai wird angetrieben durch eine Kombination aus einem 2,4-Liter Benzinmotor, einem Elektromotor und einer Nickel-Hybrid-Batterie. Zusammen kommt das System auf eine Leistung von 140 kW/190 PS.</p>
<p class="bodytext">Durch ein eingebautes Motorwärmemanagement mit Abgaswärmerückgewinnung EHR (Exhaust Heat Recovery) hat der Motor eine deutlich kürzere Warmlaufphase. Dadurch kann schneller zum reinen elektrischen Fahrbetrieb übergegeangen werden.</p>
<p class="bodytext">Weitere Spartechnologien wie LED-Scheinwerfer, die weniger Strom verbrauchen und verschiedene Fahrmodi sollen den Spritverbrauch deutlich reduzieren. Ein ECO-Drive-Modus soll den Verbrauch&nbsp;optimieren. Im EV-Drive-Modus kann nahezu geräuschlos im reinen Elektrobetrieb gefahren werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Verkaufsstart steht kurz bevor</b></p>
<p class="bodytext">Toyota plant die Markteinführung in Japan bereits für Anfang Dezember 2009 und rechnet dabei mit einem monatlichen Absatz von 3000 Fahrzeugen. Wann der Sai jedoch auf dem europäischen Markt erscheinen wird ist noch unklar. Zum Preis des neuen Vollbluthybriden wurde bisher  noch nichts bekanntgegeben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 13:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Navigationsgeräte helfen Spritkosten zu sparen</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/index.php?id=4&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2009&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=28&#38;cHash=1a40ad36a3</link>
			<description>Jedes Jahr dreht sich die Produktspirale bei mobilen Navigationsgeräten von neuem. Immer mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">So ist ein modernes Navi schon lange nicht mehr nur zur Navigation gut. Mit MP3-Playern, Freisprecheinrichtungen und Speicherkartenslots sind die Navigationssysteme schon lange zu kleinen Multimediageräten herangewachsen. </p>
<p class="bodytext">Aber auch die Art der dargestellten Informationen unterliegt dem Wandel der Zeit. Konnten Navigationssysteme der ersten Generation gerade mal den Weg zur nächsten Tankstelle weisen, zeigen neu auf den Markt kommende Geräte (z.B. das <a href="http://www.testberichteonline.de/navigationsgeraete/tomtom-xl-live-test" target="_blank" >TomTom XL Live</a>) gleich den Benzinpreis der in der Umgebung liegenden Tankstellen an. Das Thema „Geld beim Tanken sparen“ ist nun auch bei den Herstellern von mobilen Navigationsgeräten angekommen. </p>
<p class="bodytext">Wenn man bedenkt, dass es an nahe liegenden Tankstellen schnell mal Preisunterschiede von mehreren Cent pro Liter Super oder Diesel geben kann, wird das Einsparpotenzial schnell klar. Gerade auf Reisen, wenn man noch nicht die günstigste Zapfsäule in der Region kennt, ist diese Funktion durchaus sinnvoll. </p>
<p class="bodytext">Einziger Wermutstropfen dieser neuen Technologie ist, dass sich die Navigationsgeräte nicht mehr nur mit dem Empfangen des Verkehrsfunks begnügen. Um aktuelle Benzinpreise anzeigen zu können, müssen sich die Geräte mit einem Internetservice des Herstellers verbinden, dazu wird meist Mobilfunktechnologie verwendet. Nur so können die Benzinpreise auf einem aktuellen Stand gehalten werden. </p>
<p class="bodytext">Neben den Benzinpreisen werden auch weitere Daten auf diesem Weg aktualisiert. So zeigt z.B. das TomTom XL Live auch Wetterinformationen und Geschwindigkeitskontrollen an. Andere Anbieter liefern Städteinformationen und Reiseführer. Diesen Aktualitätsservice lassen sich die Anbieter natürlich bezahlen. Bei den meisten getesteten Geräten sind zwar kostenlose Probemonate im Preis inklusive, läuft die Probezeit aus, fallen meist monatliche Kosten an. Für Gelegenheitsfahrer sind solche Verträge daher wahrscheinlich weniger geeignet und richten sich eher an berufsbedingte Vielfahrer. </p>
<p class="bodytext">Wer vor der Kaufentscheidung eines neuen Navigationsgerätes steht, sollte daher Kosten und Nutzen abwägen. Hilfreich ist auch das lesen von <a href="http://www.testberichteonline.de/navigationsgeraete" target="_blank" >Erfahrungs- und Testberichten zu Navigationsgeräten</a>, um einen Fehlkauf zu vermeiden. Da der Preis von solchen Navigationsgeräten im Moment noch höher ist als bei Standardgeräten, sollten Erfahrungen und Testberichte eine erste Anlaufstelle sein.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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