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		<title>Auto-News - Hybrid, Elektro und sparsame Autos.</title>
		<link>http://www.spritkostenrechner.de/</link>
		<description>News zu sparsamen und umweltfreundlichen Autos. Informationen über Hybride, Elektroautos und mehr. Nachrichten zu Spritpreisen und alternativen Kraftstoffen.</description>
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			<title>Auto-News - Hybrid, Elektro und sparsame Autos.</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 03 Nov 2009 12:42:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die neuen Elektroautos im Überblick</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/news/einzelansicht/datum/2009/11/03/das-sind-die-neuen-elektroautos/</link>
			<description>Nahezu alle Hersteller stellen auf den jetzigen Automessen ihre innovativen Elektrofahrzeuge vor....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Toyota: FT-EV</b></h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Toyota FT-EV" title="Toyota FT-EV" src="uploads/RTEmagicC_Toyota_FT-EV.jpg.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © Toyota</p>
<p class="bodytext">Toyota präsentierte auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2009 die Elektrostudie des FT-EV. Toyota beabsichtigt bis 2012 ein, vor allem auf die Anforderungen des Stadtverkehrs und der Berufspendler abgestimmtes Elektrofahrzeug auf den Markt zu bringen. Die Studie des FT-EV wurde auf der Basis des Stadtautos Toyota iQ entwickelt. Mit weiteren Informationen zum geplanten Elektroauto hält sich Toyota momentan noch bedeckt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3><b>Nissan: LEAF</b></h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Nissan Leaf" title="Nissan Leaf" src="uploads/RTEmagicC_nissan_leaf.jpg.jpg" border="0" height="107" width="150"><br />Foto: © Nissan</p>
<p class="bodytext">Auch Nissan präsentierte vor kurzem sein neu entwickeltes Elektroauto (Spritkostenrechner.de breichtete). Der Nissan Leaf soll laut Nissan als &quot;erstes erschwingliches alltagstaugliches Null-Emissions-Fahrzeug&quot; auf den Markt kommen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Entwicklung scheint bereits sehr weit fortgeschritten. Der Leaf bietet 5 Sitzplätze und soll mit einem 80kW-Motor eine Reichweite von 160km haben. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140km wäre der Leaf auch ausserhalb des Stadtgebiets für Kurzstrecken einsetzbar.</p>
<p class="bodytext">Die Massenproduktion ist für das Jahr 2012 geplant.</p>
<p class="bodytext"><b>Bemerkenswert:</b> Nissan sorgt bereits jetzt für genug Kundschaft. Kürzlich schloss Nissan teilweise zusammen mit Renault Verträge mit den Städten Barcelona und Mexico Stadt. Dabei geht es sowohl um die Bereitstellung der nötigen Ladestationen, als auch um Förderungsmaßnahmen zum Kauf von Elektroautos.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3><b>Smart: Der Elektrosmart</b></h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Elektrosmart" title="Elektrosmart" src="uploads/RTEmagicC_e_smart.jpg.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © Daimler</p>
<p class="bodytext">Auch die Daimler-Tochter Smart stellte bereits eine neue, verbesserte Version des Elektrosmarts vor. Dank neuer Lithium-Ionen-Technik wird der zweite Elektrosmart deutlich leistungsfähiger. Der E-Smart soll bereits mitte diesen Monats auf den Markt kommen. Der Vorgänger (2007) konnte sich aufgrund der schwächeren Batterieleistungen nicht richtig durchsetzen.</p>
<p class="bodytext">Die neue Generation ist überwiegend für den Stadtverkehr geplant. Der neue Smart soll in 6,5 Sekunden  von 0 auf 60km/h beschleunigen. Die Spitzengeschwindigkeit ist auf 100 km/h begrenzt.</p>
<p class="bodytext"><b><br /></b></p>
<h3><b>BMW: MINI E</b></h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Mini E" title="Mini E" src="uploads/RTEmagicC_mini_e.jpg.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © BMW</p>
<p class="bodytext">BMW arbeitet bereits seit längerem an einer Elektrovariante des MINI's. Es wurden bereits über 600 MINI E's produziert, die derzeit in Feldversuchen eingehend erprobt werden. Der Mini hat einen Elektromotor mit einer Leistung von 150 kW/204 PS und soll mit neuester Akkutechnologie eine Reichweite von bis zu 250km haben. In einem Pilotprojekt werden derzeit 40 Mini E im Großraum London im Rahmen einer staatlich geförderten Forschnungsinitiative erprobt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Renault: Kangoo Z.E., Twizy Z.E., Fluence Z.E., Zoe Z.E.</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Renault Elektroautos" title="Renault Elektroautos" src="uploads/RTEmagicC_ranault_ecars.jpg.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © Renault</p>
<p class="bodytext">Gleich vier Elektrofahrzeuge präsentiert Renault. Sie sollen 2011 auf den Markt kommen und Energie- und Umweltbewusste Kunden ansprechen. Mit teilweise futuristischen Design will Renault in die Ära der Elektroautos starten.</p>
<p class="bodytext"><b>Twizy Z.E.:</b> Der Miniflitzer bietet Platz für 2 Personen und ist auf reinen Stadtverkehr ausgelegt. Mit 20PS und einer Spitzengeschwindigkeit von 75km/h ist der Kleinste unter den neuen Elektrofahrzeugen von Renault kaum für Überlandfahrten geeignet.</p>
<p class="bodytext"><b>Zoe Z.E.:</b> Der Zoe bietet Platz für 4 Personen und 95PS-starkem Elektromotor mit einer Reichweite von rund 160km ausgestattet.</p>
<p class="bodytext">Der <b>Kangoo Z.E. </b>und der <b>Fluence Z.E. </b>sind mit dem gleichen Antrieb wie der Zoe ausgestattet. Der Kangoo wird als kompakter Kleintransporter vorgestellt, der Fluence als geräumige Limousine.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Chevrolet: Volt</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Chevrolet Volt" title="Chevrolet Volt" src="uploads/RTEmagicC_chevy_volt.jpg.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © General Motors</p>
<p class="bodytext">Chevrolet kündigt sein erstes Elektrofahrzeug mit Lithium-Ionen-Technik bereits für 2010 an. Bei einer Leistung von 150PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 161km/h liegt die Reichweite bei etwa 60km. Ist die Batterie leer, schaltet sich ein sparsamer Benzinmotor als Stromgenerator hinzu.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3><b>Audi: A2</b></h3>
<p class="bodytext">Meldungen zufolge arbeitet Audi momentan an einem Elektrofahrzeug auf der Basis des A2. Die Serienreife wird allerdings erst für 2014 prognostiziert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3><b>Mercedes: Elektro A-Klasse, B-Klasse</b></h3>
<p class="bodytext">Auch Mercedes arbeitet mit Hochdruck an neuen Elektrofahrzeugen. Dabei sollen sowohl die A.Klasse, als auch die B-Klasse mit einem Elektromotor ausgestattet werden. Die Reichweite soll etwa 200km betragen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Mitsubishi: i-MiEV</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Mitsubishi i-MIeV" title="Mitsubishi i-MIeV" src="uploads/RTEmagicC_i-MiEV_001.jpg.jpg" border="0" height="106" width="150"><br />Foto: © Mitsubishi</p>
<p class="bodytext">Auf der Basis des &quot;Mitsubischi i&quot; entwickelte der Japanische Automobilhersteller den neuen i-MiEV. Der kleine Flitzer Wurde mit einem Elektromotor und einer Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet. Mit 64 PS hat er eine Reichweite von 140km. An Starkstromzapfsäulen beträgt die Ladezeit 30 Minuten. An der Steckdose zu Hause etwa sieben Stunden. Der i-MiEV wird in Japan bereits in Serie produziert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Opel: Ampera</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Opel Ampera" title="Opel Ampera" src="uploads/RTEmagicC_opel_ampera.jpg.jpg" border="0" height="86" width="150"><br />Foto: © Opel</p>
<p class="bodytext">Bis 2011 will Opel den Ampera auf den Markt bringen. Die Reichweite soll 60km betragen. Bei längeren Strecken wird sich ein sparsamer Benzinmotor als Generator hinzuschalten. Die Gesamtreichweite beträgt somit etwa 500km. Die Höchstgeschwindigkeit des Ampera liegt bei 160km/h.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Peugeot: iOn</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Peugeot iOn" title="Peugeot iOn" src="fileadmin/img/autos/elektrofahrzeuge/peugeot_ion.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © Peugeot</p>
<p class="bodytext">Ende 2010 soll der iOn von Peugeot auf dem Markt erscheinen. Der iOn ist mit einer Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet und verfügt über eine Reichweite von rund 130 km. Die Leistung liegt bei 64 PS.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Ford: Focus BEV</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="Ford Focus BEV" title="Ford Focus BEV" src="uploads/RTEmagicC_ford_bev.jpg.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © Ford</p>
<p class="bodytext">Bei Ford setzt man in Sachen Elektroantrieb auf das Erfolgsmodell Focus. Für das Jahr 2010 plant Ford einen Praxistest mit 15 Autos in Großbritannien. Mit dem 100kW-Motor soll der Focus BEV über eine Reichweite von rund 120km. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 136 km/h. Mit dem Serienstart ist jedoch nicht vor 2012 zu rechnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>VW: E-Up!</h3>
<p class="align-right"><img clickenlarge="1" alt="VW E-Up!" title="VW E-Up!" src="fileadmin/img/autos/elektrofahrzeuge/vw_e-up.jpg" border="0" height="100" width="150"><br />Foto: © Ford</p>
<p class="bodytext">Ab 2011 soll der neue VW Up! in Serie gehen. Für 2013 ist auch eine Elektrovariante des Up! geplant. Mit dem E-Up! will VW auf dem Elektrofahrzeugmarkt ganz vorne mitmischen. Die Leistung des E-Up! soll 54 - 80PS betragen. Bei einem Gewicht von 1100 Kilo soll der neue VW eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h erreichen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Fazit:</b></p>
<p class="bodytext">In Zukunft werden die Elektroautos im Straßenverkehr wohl immer häufiger anzutreffen sein. Dabei bleibt jedoch abzuwarten, ob sich der Elektroantrieb gänzlich durchsetzen wird.</p>
<p class="bodytext">Zumindest muss man die Umweltfreundlichkeit der E-Autos äußerst kritisch betrachten. Dabei kommt es vor allem darauf an, wie der Strom für die Autos produziert wird. Laut ADAC ist ein mit deutschem &quot;Mischstrom&quot; betriebenes Elektroauto nur unwesentlich umweltfreundlicher als ein Diesel. Dazu kommt noch die Problematik der Batterieentsorgung nach dem Gebrauch.</p>
<p class="bodytext">Diese und weitere interessante Informationen finden Sie auf <br /><a href="http://typo3/http://www1.adac.de/Auto_Motorrad/Umwelt/Elektroauto/default.asp?ComponentID=227968&amp;SourcePageID=142577" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.adac.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasserstoff: Der Treibstoff der nächsten Generation</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/news/einzelansicht/datum/2009/10/25/wasserstoff-der-treibstoff-der-naechsten-generation/</link>
			<description>Wasserstoff gilt unter Experten als ideale Lösung des Energie- und Umweltproblems dieses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Außerdem lässt sich Wasserstoff theoretisch ausschließlich aus erneuerbaren Energieträgern herstellen, was momentan leider nur Zukunftsmusik ist, da das Gas in der heutigen Zeit fast nur aus Primärenergieträgern wie Erdgas und Erdöl hergestellt wird.  </p>
<p class="bodytext">Daher kann Wasserstoff nur als umweltschonend gelten, wenn er in Zukunft ausschließlich aus <a href="http://www.wechselinfo.de/" target="_new" >erneuerbaren Energien</a> gewonnen wird.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Die Technologien und Möglichkeiten, um dieses Problem zu beheben, sind vorhanden, müssen von der Industrie aber weiter fortentwickelt werden um diese Technologien kostengünstig, massenhaft und flächendeckend anbieten zu können.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Derzeit sind es vor allem zwei Antriebsvarianten, an denen die großen Autohersteller arbeiten. Die eine Gruppe arbeitet an einer Brennstoffzelle, die den Wasserstoff in Strom umwandelt, der wiederum einen Elektromotor antreibt. Die zweite Gruppe möchte am konventionellen Verbrennungsmotor festhalten, der jedoch mit Wasserstoff statt Benzin angetrieben werden soll.</p>
<p class="bodytext">Der größte Unterschied zwischen diesen beiden Varianten ist die Reichweite der Fahrzeuge. Die Brennstoffzelle kommt etwa viermal weiter als der konventionelle Verbrennungsmotor, der mit Wasserstoff angetrieben wird.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Große Probleme, die beiden Antriebsvarianten gemein sind, sind die teuren Tanks und deren enormer Platzbedarf und die geringe Zahl der Wasserstofftankstellen. Die Tanks sind derzeit sehr teuer in der Entwicklung und Herstellung, weil sie einen enormen Druck von etwa 700 bar aushalten müssen. Außerdem gibt es derzeit weltweit nur etwa 200 Tankstellen, an denen man ein Wasserstoffauto auftanken kann. Jedoch sind für die nächsten Jahre weltweit noch viele Tankstellen geplant, sodass sich diese Zahl langsam aber stetig erhöhen wird.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Toyota Sai - Der neue Hybrid aus Japan</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/news/einzelansicht/datum/2009/10/22/toyota-sai-der-neue-hybrid-aus-japan/</link>
			<description>Neben dem Toyota Prius Plugin-Hybrid Concept und einem neuen Elektroflitzer für den urbanen Bereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Reines Hybridkonzept und neues Design</b></p>
<p class="bodytext"><br />Der neue Toyota Sai wird im Gegensatz zum bisherigen Aushängeschild für Hybridtechnik, dem Prius, ausschließlich mit der neuesten Hybrid-Technik produziert. Toyota verzichtet dabei auf eine reine Benzinvariante des Sais.</p>
<p class="bodytext">Das Design des Hybridneulings hebt sich vom Prius deutlich ab. Die keilförmige Silhouette wirkt sportlich-dynamisch und soll zudem für eine optimale aerodynamische Performance sorgen.</p>
<p class="bodytext"><b>Technische Details</b></p>
<p class="bodytext">Der Sai wird angetrieben durch eine Kombination aus einem 2,4-Liter Benzinmotor, einem Elektromotor und einer Nickel-Hybrid-Batterie. Zusammen kommt das System auf eine Leistung von 140 kW/190 PS.</p>
<p class="bodytext">Durch ein eingebautes Motorwärmemanagement mit Abgaswärmerückgewinnung EHR (Exhaust Heat Recovery) hat der Motor eine deutlich kürzere Warmlaufphase. Dadurch kann schneller zum reinen elektrischen Fahrbetrieb übergegeangen werden.</p>
<p class="bodytext">Weitere Spartechnologien wie LED-Scheinwerfer, die weniger Strom verbrauchen und verschiedene Fahrmodi sollen den Spritverbrauch deutlich reduzieren. Ein ECO-Drive-Modus soll den Verbrauch&nbsp;optimieren. Im EV-Drive-Modus kann nahezu geräuschlos im reinen Elektrobetrieb gefahren werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Verkaufsstart steht kurz bevor</b></p>
<p class="bodytext">Toyota plant die Markteinführung in Japan bereits für Anfang Dezember 2009 und rechnet dabei mit einem monatlichen Absatz von 3000 Fahrzeugen. Wann der Sai jedoch auf dem europäischen Markt erscheinen wird ist noch unklar. Zum Preis des neuen Vollbluthybriden wurde bisher  noch nichts bekanntgegeben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 13:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Navigationsgeräte helfen Spritkosten zu sparen</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/news/einzelansicht/datum/2009/10/15/neue-navigationsgeraete-helfen-beim-sprit-sparen/</link>
			<description>Jedes Jahr dreht sich die Produktspirale bei mobilen Navigationsgeräten von neuem. Immer mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">So ist ein modernes Navi schon lange nicht mehr nur zur Navigation gut. Mit MP3-Playern, Freisprecheinrichtungen und Speicherkartenslots sind die Navigationssysteme schon lange zu kleinen Multimediageräten herangewachsen. </p>
<p class="bodytext">Aber auch die Art der dargestellten Informationen unterliegt dem Wandel der Zeit. Konnten Navigationssysteme der ersten Generation gerade mal den Weg zur nächsten Tankstelle weisen, zeigen neu auf den Markt kommende Geräte (z.B. das <a href="http://www.testberichteonline.de/navigationsgeraete/tomtom-xl-live-test" target="_blank" >TomTom XL Live</a>) gleich den Benzinpreis der in der Umgebung liegenden Tankstellen an. Das Thema „Geld beim Tanken sparen“ ist nun auch bei den Herstellern von mobilen Navigationsgeräten angekommen. </p>
<p class="bodytext">Wenn man bedenkt, dass es an nahe liegenden Tankstellen schnell mal Preisunterschiede von mehreren Cent pro Liter Super oder Diesel geben kann, wird das Einsparpotenzial schnell klar. Gerade auf Reisen, wenn man noch nicht die günstigste Zapfsäule in der Region kennt, ist diese Funktion durchaus sinnvoll. </p>
<p class="bodytext">Einziger Wermutstropfen dieser neuen Technologie ist, dass sich die Navigationsgeräte nicht mehr nur mit dem Empfangen des Verkehrsfunks begnügen. Um aktuelle Benzinpreise anzeigen zu können, müssen sich die Geräte mit einem Internetservice des Herstellers verbinden, dazu wird meist Mobilfunktechnologie verwendet. Nur so können die Benzinpreise auf einem aktuellen Stand gehalten werden. </p>
<p class="bodytext">Neben den Benzinpreisen werden auch weitere Daten auf diesem Weg aktualisiert. So zeigt z.B. das TomTom XL Live auch Wetterinformationen und Geschwindigkeitskontrollen an. Andere Anbieter liefern Städteinformationen und Reiseführer. Diesen Aktualitätsservice lassen sich die Anbieter natürlich bezahlen. Bei den meisten getesteten Geräten sind zwar kostenlose Probemonate im Preis inklusive, läuft die Probezeit aus, fallen meist monatliche Kosten an. Für Gelegenheitsfahrer sind solche Verträge daher wahrscheinlich weniger geeignet und richten sich eher an berufsbedingte Vielfahrer. </p>
<p class="bodytext">Wer vor der Kaufentscheidung eines neuen Navigationsgerätes steht, sollte daher Kosten und Nutzen abwägen. Hilfreich ist auch das lesen von <a href="http://www.testberichteonline.de/navigationsgeraete" target="_blank" >Erfahrungs- und Testberichten zu Navigationsgeräten</a>, um einen Fehlkauf zu vermeiden. Da der Preis von solchen Navigationsgeräten im Moment noch höher ist als bei Standardgeräten, sollten Erfahrungen und Testberichte eine erste Anlaufstelle sein.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMW erneut Spitzenreiter</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/news/einzelansicht/datum/2009/10/09/bmw-erneut-spitzenreiter/</link>
			<description>BMW schafft es nach den Jahren 2006 und 2007 erneut, den Schadstoffauststoß und Kraftstoffverbrauch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Laut einer BMW Pressemitteilung hat es die BMW Group auch im Jahr 2008 wieder an die Spitze der Liste geschafft. Die Analyse wurde von der European   Federation for Transport and Environment (T&amp;E) vorgelegt. </p>
<p class="bodytext">Mit einer durchschnittlichen Schadstoff- und Verbrauchsreduktion von 10,2 Prozent, erweist sich das Sparprogramm &quot;Efficient Dynamics&quot; von BMW als wirkungsvollstes aller Hersteller auf dem europäischen Automarkt. Der durchschnittliche CO2 Ausstoß von 154 Gramm pro Kilometer in der gesamten BMW-Flotte ist im Vergleich zu den anderen Premiumherstellern ebenfalls&nbsp;äußerst gering.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Technologie</b></p>
<p class="bodytext">Diese Entwicklung hat die BMW Group vor allem dem frühzeitigen Engagement in Sachen effizienzfördernder Technologien zu verdanken. Dabei spielen Maßnahmen wie Bremsenergie-Rückgewinnung, Auto Start Stop Funktion,   Schaltpunktanzeige, aktive Luftklappensteuerung,   rollwiderstandsreduzierte Reifen und bedarfsgerecht gesteuerte   Nebenaggregate die zentrale Rolle.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Sparen auf ganzer Ebene</b></p>
<p class="bodytext">Besonders bemerkenswert beim BMW-Programm zur Schad- und Kraftstoffreduktion&nbsp;ist laut der T&amp;E-Analyse vor allem die besondere Breitenwirkung. Wärend andere Hersteller Technologien wie Start-Stopp-Automatik oder Bremsenergierückgewinnung nur in Sondermodellen einsetzen, sind die Spartechnologien bei BMW mittlerweile serienmäßig verbaut.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nissan Leaf - Der neue Elektroflitzer</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/news/einzelansicht/datum/2009/10/04/nissan-leaf-der-neue-elektroflitzer/</link>
			<description>Die japanischen Autobauer von Nissan stellen Ihr neues Elektroauto vor. Nissan bezeichnet den neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der neue Nissan &quot;Leaf&quot; mit Schrägheck zählt zur Kompaktklasse und bietet Platz für 5 Personen. Das Fahrzeug ist mit einem Elektromotor ausgestattet und benötigt keinen zusätzlichen Verbrennungsmotor.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Gegensatz zu vielen anderen Automobilherstellern, die ihre Elektrofahrzeuge überwiegend auf den Grundlagen herkömmlicher Modelle entwickeln, setzt Nissan auf ein ganzheitlich neues Konzept.&nbsp;Das Modell leitet sich daher von keiner bestehenden Modellreihe ab, sondern wurde von Beginn an speziell auf die Anforderungen eines batteriebetriebenen Elektrofahrzeugs abgestimmt. </p>
<p class="bodytext">&quot;Der Nissan LEAF ist eine bemerkenswerte Leistung, auf die alle Nissan-Mitarbeiter stolz sein dürfen&quot;, so der Präsident und CEO der Nissan Motor Company, Carlos Ghosn. Dabei ist vor allem das von Nissan verfolgte Konzept des Null-Emissions-Fahrzeuges gemeint, worauf die Mitarbeiter im Hause Nissan besonders stolz sind.</p>
<p class="bodytext">Auch der Name Leaf (zu deutsch: Blatt) verkörpert das Ideal des Elektrofahrzeuges. Wie ein Blatt soll der neue Nissan die Umwelt nicht verschmutzen, sondern dazu beitragen, die Luft rein zu halten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Technische Details</b></p>
<p class="bodytext">Der Leaf ist mit einem 80kW Motor und einer Lithium-Ionen Batterie mit einer Leistung von 24 kW/h ausgestattet. Die Reichweite wird von Nissan auf 160 km beziffert. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von über 140 km/h könnte der E-Nissan sogar ausserhalb von Stadtgebieten eine Alternative darstellen. Mit einem 50kW Schnellader kann der Nissan in weniger als 30 Minuten um bis zu 80% geladen werden. Am herkömmlichen Stromnetz dauert die Ladezeit weniger als 8 Stunden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Marktreife</b></p>
<p class="bodytext">Der &quot;Leaf&quot; soll ab Ende nächsten Jahres in Japan, den USA und Europa&nbsp;erhältlich sein. Die Massenproduktion ist allerdings erst für 2012 geplant. </p>
<p class="bodytext">Zum Preis ist leider noch nichts bekannt. Was Nissan als &quot;erschwinglich&quot; bezeichnet, bleibt also noch abzuwarten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 13:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue Elektro-Smart</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/news/einzelansicht/datum/2009/09/30/der-neue-elektro-smart/</link>
			<description>Daimler kündigt die neue Generation des Elektro-Smarts für Mitte November 2009 an. Mit neuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem bereits seit 2007 eine Elektroversion des Smarts vor allem in London intensiv erpropt wurde, wagt man im Hause Daimler nun den nächsten Schritt. Eine neue Lithium-Ionen Batterie soll die Leistung und Reichweite des Kleinwagens deutlich erhöhen. Die Batterie ist platzsparend zwischen den Achsen angebracht, um das ohnehin begrenzte Platzangebot im Smart nicht zu beeinträchtigen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein 30-kW-Elektromotor im Heck soll mit einem Drehmoment von 120 Newtonmetern für eine gute Beschleunigung sorgen. Mit einer Reichweite von 135 Kilometer pro Batterieladung, kann man den Smart zumindest für den Stadtverkehr als durchaus alltagstauglich bezeichnen. Einmal aufladen kostet in Deutschland in etwa zwei Euro. Die Ladung kann zudem an jeder beliebigen Haushaltssteckdose erfolgen.</p>
<p class="bodytext">Laut Daimler wird der neue Smart vorerst &quot;[...] in Berlin und anderen Metropolen Europas und in den USA an Kunden verleast, die den umweltfreundlichen Trendsetter unter rauen Alltagsbedingungen einem intensiven Praxistest unterziehen werden. Ab 2012 wird er für jeden Interessenten verfügbar sein.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Motor und Batterie</b></p>
<p class="bodytext">Der 30-kW-Permanentmagnetmotor sorgt für eine&nbsp;Beschleunigung von 0 auf 60 km/h in 6,5 Sekunden. &quot;Seine Höchst­geschwindigkeit ist bewusst und stadtgerecht auf 100 km/h begrenzt&quot; , so Daimler. </p>
<p class="bodytext">Das Schalten ist im neuen Elektrosmart überflüssig. Der Elektromotor ermöglicht das Fahren mit einer einzigen Getriebeübersetzung. Beim Rückwärtsfahren ändert sich einfach die Drehrichtung des Motors.</p>
<p class="bodytext">Versorgt wird der Motor von einer Lithium-Ionen Batterie der Fa. Tesla Motors Inc. Sie kann bequem an handelsüblichen 220 V Steckdosen geladen werden. Für eine Reichweite von 30-40 Kilometer (was für den täglichen Gebrauch in den meisten Fällen ausreichend ist) genügt bereits eine Ladezeit von etwa 3 Stunden. Um die Batterie vollständig zu Laden ist reicht es, den Smart eine Nacht lang zu laden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volvo C30 BEV: Volvo testet erstes Elektrofahrzeug</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/news/einzelansicht/datum/2009/09/29/volvo-c30-bev-volvo-testet-erstes-elektrofahrzeug/</link>
			<description>Volvo erprobt derzeit das erste Fahrzeug mit reinem Elektroantrieb. Der schwedische Autohersteller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für die geplante Umsetzung eines serienreifen, reinen Elektroantriebs hat Volvo derzeit mehrere batteriebetriebene Prototypen im Test. Der Volvo C30 BEV (Battery Electric Vehicle) fährt völlig emissionsfrei (bei Nutzung von Solar- oder Windenergie) und soll über eine Reichweite von bis zu 150km verfügen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei neben Sicherheit und Fahrleistung auf einer gelungener Integration des Elektroantirebs.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Erstes Modell mit reinem Elektroantrieb</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Der Volvo C30 ist das erste Fahrzeug mit elektrischem Antrieb, das bei uns getestet wird&quot;, so Lennart Stegland, Direktor Volvo Special Vehicles. &quot;Dieses Fahrzeug eignet sich insbesondere wegen seiner hervorragenden Eigenschaften im Stadtverkehr und des relativ niedrigen Gewichts. Denn Elektrofahrzeuge werden voraussichtlich vor allem im städtischen Bereich und von Pendlern genutzt werden&quot;, betont Stegland weiter.</p>
<p class="bodytext">Angetrieben wird der neue C30 von einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Leistung von 24 kWh. Die Batterie kann zudem an jeder herkömmlichen Steckdose geladen werden. </p>
<p class="bodytext">Der Elektromotor im neuen E-Volvo befindet sich wie gewöhnlich unter der Motorhaube. Die Batterie wurde unter dem Getriebtunnel angebracht um Platz zu sparen.</p>
<p class="bodytext">Die Höchstgeschwindigkeit des neuen E-Flitzers ist auf 130 km/h beschränkt. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in weniger als 11 Sekunden. Für den täglichen Gebrauch reicht dies also für 90 % aller Europäer aus, da die meisten Menschen täglich wesentlich kürzere Strecken zurücklegen.</p>
<p class="bodytext">Ab 2010 wird das neue Elektromodell von Volvo ausgiebigen Feldversuchen unterzogen. Nach anschließender Analyse und eventuellen Verbesserungen wird Volvo dann über die Markteinführung entscheiden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 12:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>IAA: Renault stellt sein neues Elektroauto-Konzept vor</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/news/einzelansicht/datum/2009/09/25/iaa-renault-stellt-sein-neues-elektroauto-konzept-vor/</link>
			<description>Renault lässt es auf der IAA in Frankfurt richtig Krachen: 4 Elektrofahrzeuge - 3 verschiedene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als einer der ersten Hersteller überhaupt präsentierte Renault auf der Automesse 4 neue Autos, die 2011 auf den Markt kommen sollen. Das besondere? Die Modelle verwenden Strom als Energiequelle. Die neuen Ladesysteme von Renault sollen ein Wiederaufladen der Batterie in 3 Minuten, mittels Batteriewechselsystems, und 30 Minuten mit Hilfe von 400 Volt Kaltstromsteckdosen ermöglichen. Die Aufladung mittels herkömmlichen 220/230 Volt Steckdosen soll 4-8 Stunden dauern und das Wiederaufladen in Parkhäusern und speziellen Parkplätzen erfolgen.</p>
<p class="bodytext">Bisher ist die niedrige Reichweite ein großer Negativpunkt für Stromautos. Das soll sich aber ändern, sollte es nach RWE gehen. RWE möchte mit seinem &quot;Autostrom&quot; die Entwicklung von Elektroautos vorrantreiben und unterhält in Berlin als Testprojekt schon 55 Autostrom-Ladestationen.</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Twizy&quot;</b> - so der Name des neuen 2-sitzigen Stadtflitzers von Renault. Mit einem 15 kW starken Motor schafft das rollerähnliche Gefährt mit Sicherheitsfahrgastzelle 75 km/h und besitzt eine Reichweite von 100km. Damit zielt Twizy auf die ähnliche Zielgruppe wie der Smart von Mercedes ab - nämlich Berufspendler und Stadtbewohner, die im Großstadtverkehr clever vorwärts kommen wollen. Geladen wird Twizy an einer normalen 220/230 Volt Steckdose (Aufladezeit ca. 3,5h).</p>
<p class="bodytext">Das zweite vorgestellte Modell <b>&quot;Zoe&quot;</b> siedelt sich in der jetzigen Kompaktklasse von Renault an. 4 Fahrgäste haben in dem neuen Modell platz und werden durch die gewonnene Energie aus einem Photovoltaikdach gekühlt bzw gewärmt. Eine weitere Besonderheit: die Seitenspiegel werden nurch energiesparsame Videokameras ersetzt die das Bild ohne jeglichen toten Winkel in den Innenraum des Wagens projezieren.</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Fluance&quot;</b> kommt nächstes Jahr bereits mit einem Verbrennungsmotor auf den Markt. Ein Jahr später soll die Markteinführung mit einem Elektromotor erfolgen. 70 kW sowie eine Reichweite von 160km machen den Wagen auch interessant für Fahrer, die längere Strecken auf sich nehmen müssen. Das Modell besitzt wie &quot;Zoe&quot; ein Photovoltaikdach.</p>
<p class="bodytext">Für Fahrer die es gerne geräumig haben oder das Auto gewerblich nutzen hat Renault den <b>&quot;Kangoo Z.E.&quot;</b> im Programm. Von der Motorisierung her ist der Kangoo mit dem &quot;Fluance&quot; zu vergleichen. Dort verrichtet auch der selbe Motor seine Arbeit.  </p>
<p class="bodytext">Wie sich die neuen Modelle auf dem Markt entwickeln werden, bleibt abzuwarten. Trotz der stark verbesserten Reichweite, ziehen viele Verbraucher die herkömmlichen Verbrennungsmotoren mit viel höherer Reichweite den kleinen Flitzern vor.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit www.verkaufswagen-kaufen.de (<a href="http://www.verkaufswagen-kaufen.de/" target="_blank" >Verkaufswagen</a>).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 11:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Diesel deutlich sparsamer als Hybrid und Benziner</title>
			<link>http://www.spritkostenrechner.de/news/einzelansicht/datum/2009/09/22/diesel-deutlich-sparsamer-als-hybrid-und-benziner/</link>
			<description>Es gibt mittlerweile zahlreiche Hybridautos mit einem sehr geringen Verbrauch. Trotzdem sind vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die deutschen Autohersteller haben in Sachen sparsame Autos immernoch die Nase vorne. Zwar bringen die internationalen Autobauer die deutschen mit Hybridtechnologien und anderen Innovationen momentan stark unter Zugzwand, vergleicht man aber die momentan sparsamsten Fahrzeuge, haben die deutschen nur in der Kategorie &quot;Benzin&quot; ihre Hausaufgaben nicht erledigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Diesel immer noch sparsamer.</b></p>
<p class="bodytext">Die Behauptung, die deutsche Autoindustrie hätte die letzten Jahre geschlafen und könne international kaum noch mit den neuesten Sparmobilen mithalten stimmt also nur teilweise. Einerseits findet sich im Vergleich der zehn sparsamsten Benziner kein einziges Auto aus deutschem Hause. Anderseits wird die Liste der sparsamsten Dieselfahrzeuge nahezu von deutschen Marken dominiert.</p>
<p class="bodytext">Die Dieselfahrzeuge mit kleinen Motoren vebrauchen immernoch deutlich weniger, als das momentan sparsamste Hybridfahrzeug, der Toyota Prius. Während der Prius mit einem Verbrauch von 4,3 l auf 100 Kilometer die benzinbetriebene Konkurrenz bis auf wenige Ausnahmen komplett in den Schatten stellt, verbrauchen viele Dieselfahrzeuge nur um die 3 Liter.</p>
<p class="bodytext">Zudem lohnen sich die meisten Hybride größtenteils nur im Stadtverkehr. Da die Akkuleistung der Licium-Ionen Batterien noch nicht für längere Strecken ausreicht, schaltet sich der Elektromotor oftmals nur beim Anfahren dazu.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Defizite beim Hybridantrieb</b></p>
<p class="bodytext">Die Dieseltechnologie wurde von den deutschen Autobauern in den letzten Jahren stark optimiert. Bei den Benzinern und Hybridautos besteht allerdings noch Nachholbedarf. Da die Hybridtechnologie vor allem international immer gefragter wird und viele Leute in Deutschland von zu hohen Steuern für Dieselfahrzeuge abgeschreckt werden, müssen die heimischen Hersteller jetzt ihre Hausaufgaben schnell genug erledigen um den Anschluss nicht zu verpassen.</p>
<p class="bodytext">Hier gehts zur: <a href="sparsame-autos/" >Liste der sparsamsten Autos</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 17:52:00 +0200</pubDate>
			
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